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Tiefgarage Ebertplatz widmet sich aktuellen Praktiken in der Bildenden Kunst, wie z.B. disziplinenübergreifende Projekte zwischen Bildhauerei, Klang, Prozess oder ortsspezifische Arbeitsweisen, die in einen Dialog mit den räumlichen und/oder sozialen Bedingungen am Ebertplatz treten. Die großen Fensterfronten des Raumes sind dabei wie Trennwände zwischen zwei absurden Welten: eine grelle, laute Kunstblase und ein schwach beleuchte- ter Brutalismusbau in einem ebenso rohen, öffentlichen Raum.

Die eingeladenen Künstler zeigen eine Installation im Innenraum des Kunstortes für die Dauer von etwa 5 Wochen. Die Ausstellungen werden teilweise begleitet durch Gespräche oder Performances aus dem Bereich Experimentalmusik, Noise, Drone, Improvisation, Neue Musik.

Positionen, die sich mit Architektur, stätischem Raum und besonders der Passage am Ebertplatz Köln auseinan- dersetzen, stellen ebenso einen Teil der Programmatik dar. Bis 2017 diskutierte die Stadt im Rahmen des „Masterplans Ringe“ über die Möglichkeit einer Tiefgarage an diesem Ort. 2011 von der FDP in die Runde geworfen, entschied sich der Stadtrat 2017 gegen die kostspielige Erweiterung der Anliegerflächen in der Innenstadt um maximal 222 Parkplätze. Aktuell erstrebt die Verwaltung die Planierung des Kunstortes, an dem auch die Räume Bruch & Dallas, Gold+Beton und das Labor aktiv sind.

Leitung, Konzept & Gründung: Maria Wildeis

Mehr Informationen auf: tiefgarage.org

facebook.com/tiefgarageebertplatz

youtube: Link zum Youtube-Channel der Tiefgarage Ebertplatz


www.tiefgarage.org

Leitung: Maria Wildeis

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